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	<title>Kommentare für »Me, myself und BI«</title>
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	<description>Bissantz denkt nach</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Sep 2011 11:10:42 +0200</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Einfach falsch ist richtig schwierig von Nicolas Bissantz</title>
		<link>http://blog.bissantz.de/lineare-vs-logarithmische-skala/comment-page-1#comment-7545</link>
		<dc:creator>Nicolas Bissantz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:10:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bissantz.de/?p=3542#comment-7545</guid>
		<description>Lieber Herr Peters,

Sie haben recht, die Null und negative Werte lassen sich nicht logarithmieren. Wenn wir logarithmische Skalen dort zu sehen bekämen, wo uns lineare in die Irre führen, wäre ich bereits zufrieden. Lassen Sie uns in diesem wichtigen Punkt nichts klein reden. Nicht die Grenzen des Logarithmus bringen Verwirrung in die Welt, sondern die Grenzen linearer Skalierung.

Mit den besten Grüßen
Nicolas Bissantz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Peters,</p>
<p>Sie haben recht, die Null und negative Werte lassen sich nicht logarithmieren. Wenn wir logarithmische Skalen dort zu sehen bek&auml;men, wo uns lineare in die Irre f&uuml;hren, w&auml;re ich bereits zufrieden. Lassen Sie uns in diesem wichtigen Punkt nichts klein reden. Nicht die Grenzen des Logarithmus bringen Verwirrung in die Welt, sondern die Grenzen linearer Skalierung.</p>
<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en<br />
Nicolas Bissantz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einfach falsch ist richtig schwierig von R.Peters</title>
		<link>http://blog.bissantz.de/lineare-vs-logarithmische-skala/comment-page-1#comment-7544</link>
		<dc:creator>R.Peters</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:50:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bissantz.de/?p=3542#comment-7544</guid>
		<description>Logarithmische Skalen linearisieren konstante relative Zu/Abnahmen der Y-Werte, sofern eine linearer X-Achse verwendet wird. 

Das ist der Punkt und auch schon das ganze Gehimnis der logaritmischen Auftragung.

Bei Datenmaterial, wie dem hier in den Beispielen verwendetem, dem genau diese Art mathematischer Gesetzmäßigkeit zugrunde liegt, macht ein logarithmischer Auftrag daher immer Sinn.

Relativ unsinnig hingegen wäre dagegen bspw. der Jahresverlauf des DAX-30 in einer logaritmischen Skalierung - es sei denn, man legt den Minimum/Maximumpunkt in der Graphik so eng an die tatsächlichen Minimum/Maximumwerte des Wertes, daß der resultierende Plot visuell ohnehin kaum von seinem linearen Cousin zu unterscheiden wäre - jedenfalls bis zum heutigen Tag - ich gebe zu, das kann sich in der nächsten Woche schon ganz anders darstellen.

Gänzlich unmöglich (und dieser Hinweis fehlt mir hier), jedenfalls ohne zusätzliche &quot;Verzerrung&quot; zu induzieren (z.B. durch Addition eines Basiswertes), wird es, wenn die zu zeichenden Punktemenge auch Punkte mit negativen Y-Werten beinhaltet, wie dies bspw. bei einem &quot;Gewinn vor Steuer im jeweiligen Geschäftsjahr&quot; ja durchaus vorkommen soll ...

Also, man sollte den &quot;linearen Cousin&quot; nun doch nicht gänzlich abschreiben, auch wenn er sich zum Aufzeigen bspw. der Staatsverschuldung auf längere Sicht - schon aus rein mathematischer Sicht begründbar - nicht gut eignet. Er hat dennoch auch seine Stärken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Logarithmische Skalen linearisieren konstante relative Zu/Abnahmen der Y-Werte, sofern eine linearer X-Achse verwendet wird. </p>
<p>Das ist der Punkt und auch schon das ganze Gehimnis der logaritmischen Auftragung.</p>
<p>Bei Datenmaterial, wie dem hier in den Beispielen verwendetem, dem genau diese Art mathematischer Gesetzm&auml;&szlig;igkeit zugrunde liegt, macht ein logarithmischer Auftrag daher immer Sinn.</p>
<p>Relativ unsinnig hingegen w&auml;re dagegen bspw. der Jahresverlauf des DAX-30 in einer logaritmischen Skalierung&#160;&#8211; es sei denn, man legt den Minimum/Maximumpunkt in der Graphik so eng an die tats&auml;chlichen Minimum/Maximumwerte des Wertes, da&szlig; der resultierende Plot visuell ohnehin kaum von seinem linearen Cousin zu unterscheiden w&auml;re &#8211;&#160;jedenfalls bis zum heutigen Tag&#160;&#8211; ich gebe zu, das kann sich in der n&auml;chsten Woche schon ganz anders darstellen.</p>
<p>G&auml;nzlich unm&ouml;glich (und dieser Hinweis fehlt mir hier), jedenfalls ohne zus&auml;tzliche &#8222;Verzerrung&#8220; zu induzieren (z.B. durch Addition eines Basiswertes), wird es, wenn die zu zeichenden Punktemenge auch Punkte mit negativen Y-Werten beinhaltet, wie dies bspw. bei einem &#8222;Gewinn vor Steuer im jeweiligen Gesch&auml;ftsjahr&#8220; ja durchaus vorkommen soll&#160;&#8230;</p>
<p>Also, man sollte den &#8222;linearen Cousin&#8220; nun doch nicht g&auml;nzlich abschreiben, auch wenn er sich zum Aufzeigen bspw. der Staatsverschuldung auf l&auml;ngere Sicht&#160;&#8211; schon aus rein mathematischer Sicht begr&uuml;ndbar&#160;&#8211; nicht gut eignet. Er hat dennoch auch seine St&auml;rken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Im &#220;brigen bin ich der Meinung,  dass PowerPoint zerst&#246;rt werden muss von R.Peters</title>
		<link>http://blog.bissantz.de/powerpoint/comment-page-1#comment-7543</link>
		<dc:creator>R.Peters</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:27:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bissantz.de/?p=3505#comment-7543</guid>
		<description>Als von Raumfahrtorganisationen und deren &quot;Arbeistweise&quot; leidgeprüfter Mitmensch, kann ich Sie versichern:

Power-Point trifft definitiv keine Schuld am Absturz der Challenger.

Die Schuld trifft viel eher die, damals wie heute verbreitete und dennoch grundfalsche, Vorstellung, das &quot;Team&quot; mit seiner &quot;geballten Kompetenz&quot; wäre am besten geeignet, Entscheidungen über technische Belange, mögliche Risiken usw. usf. zu treffen.

Leider ist das weit gefehlt. Das &quot;Team&quot; dient allein zur optimalen Verwässerung der Individualverantwortung im Falle einer groben Fehlentscheidung, findet dabei unter allen denkbaren Kompromissen sicher immer den Faulsten und hat überdies die größtmögliche Tendenz, so weit wie möglich am eigentlichen Thema vorbei zu diskutieren, dabei jedoch (zumindest bei den diversen Space Agencies) alles minutiös zu dokumentieren und setzt obendrein Prioritäten immer so, daß ein Außenstehender das kalte Grausen erfasst.

Selbstverständlich ist der durch Power-Point so leicht darstellbare &quot;Bull(ett)shit&quot;-Style bei dieser Vorgehensweise überaus hilfreich - aber er ist allein eine Folge dieser Geisteshaltung und eben nicht die Ursache.

Der &quot;serious flaw&quot; war und ist also die Organisationsstruktur und der praktisch schon zum Heiligtum erklärte Teamgedanke. Schon deswegen sind auch seither regelmäßig die Folgen solcher &quot;serious flaws&quot; zu erleben - glücklicherweise in der Regel ohne Verluste an Menschenleben.

Auch sollte nicht vergessen werden, daß es derer drei (punischer) Kriege bedurfte, um Karthago letzendlich zu schleifen. Den zweiten dieser hätte Rom um ein Haar gar nicht erst überstanden - und &quot;Rom ist schon ein verdammt großes Imperium ...&quot;, wie man seit &quot;Das Leben des Brian&quot; weiß.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als von Raumfahrtorganisationen und deren &#8222;Arbeistweise&#8220; leidgepr&uuml;fter Mitmensch, kann ich Sie versichern:</p>
<p>Power-Point trifft definitiv keine Schuld am Absturz der Challenger.</p>
<p>Die Schuld trifft viel eher die, damals wie heute verbreitete und dennoch grundfalsche, Vorstellung, das &#8222;Team&#8220; mit seiner &#8222;geballten Kompetenz&#8220; w&auml;re am besten geeignet, Entscheidungen &uuml;ber technische Belange, m&ouml;gliche Risiken usw. usf. zu treffen.</p>
<p>Leider ist das weit gefehlt. Das &#8222;Team&#8220; dient allein zur optimalen Verw&auml;sserung der Individualverantwortung im Falle einer groben Fehlentscheidung, findet dabei unter allen denkbaren Kompromissen sicher immer den Faulsten und hat &uuml;berdies die gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Tendenz, so weit wie m&ouml;glich am eigentlichen Thema vorbei zu diskutieren, dabei jedoch (zumindest bei den diversen Space Agencies) alles minuti&ouml;s zu dokumentieren und setzt obendrein Priorit&auml;ten immer so, da&szlig; ein Au&szlig;enstehender das kalte Grausen erfasst.</p>
<p>Selbstverst&auml;ndlich ist der durch Power-Point so leicht darstellbare &#8222;Bull(ett)shit&#8220;-Style bei dieser Vorgehensweise &uuml;beraus hilfreich&#160;&#8211; aber er ist allein eine Folge dieser Geisteshaltung und eben nicht die Ursache.</p>
<p>Der &#8222;serious flaw&#8220; war und ist also die Organisationsstruktur und der praktisch schon zum Heiligtum erkl&auml;rte Teamgedanke. Schon deswegen sind auch seither regelm&auml;&szlig;ig die Folgen solcher &#8222;serious flaws&#8220; zu erleben&#160;&#8211; gl&uuml;cklicherweise in der Regel ohne Verluste an Menschenleben.</p>
<p>Auch sollte nicht vergessen werden, da&szlig; es derer drei (punischer) Kriege bedurfte, um Karthago letzendlich zu schleifen. Den zweiten dieser h&auml;tte Rom um ein Haar gar nicht erst &uuml;berstanden&#160;&#8211; und &#8222;Rom ist schon ein verdammt gro&szlig;es Imperium&#160;&#8230;&#8220;, wie man seit &#8222;Das Leben des Brian&#8220; wei&szlig;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einfach falsch ist richtig schwierig von Bloggerin</title>
		<link>http://blog.bissantz.de/lineare-vs-logarithmische-skala/comment-page-1#comment-7539</link>
		<dc:creator>Bloggerin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 19:55:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bissantz.de/?p=3542#comment-7539</guid>
		<description>Ich finde Ihren Beitrag beeindruckend. Ich habe verstanden - logarithmische Skalierung auf der Y-Achse liegt der Wahrheit näher als die lineare Skalierung.

Thanks! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Ihren Beitrag beeindruckend. Ich habe verstanden&#160;&#8211; logarithmische Skalierung auf der Y-Achse liegt der Wahrheit n&auml;her als die lineare Skalierung.</p>
<p>Thanks! <img src='http://blog.bissantz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lieber Faust als Auge von Jens Fleckenstein</title>
		<link>http://blog.bissantz.de/luegendiagrammdetektor/comment-page-1#comment-7526</link>
		<dc:creator>Jens Fleckenstein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 06:21:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bissantz.de/?p=3375#comment-7526</guid>
		<description>Nochmal guten Tag,

schön, dass Sie meinen Kommentar veröffentlicht haben. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie noch folgende Ergänzung veröffentlichen würden. Bin mir nicht sicher ob ganz klar wird,was ich gemeint habe:

Wenn in dem Einfuhr/Ausfuhr Chart etwas wie:

&quot;Offensichtlich wachsen die Einfuhren schneller als die Ausfuhren&quot;

stehen würde, wäre das irreführend, denn das Wachstum sieht man den Linien nicht an.

Die Schere die man sieht bedeutet nur, dass die rote Linie eine höhere Steigung hat als die blaue. Und das ist zweifelsfrei richtig.

Und dies mit linearer Skalierung zu zeigen ist ja nicht automatisch verkehrt, wenn man gar keine Aussage über das Wachstum machen will. Das Wachstum ist bei manchen Funktion auch völlig irrelevant.

Jedenfalls sollte man sich den Unterschied zwischen Steigung und Wachstum klar machen.

Nochmal Viele Grüße und danke für diese tolle Seite
Jens Fleckenstein</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmal guten Tag,</p>
<p>sch&ouml;n, dass Sie meinen Kommentar ver&ouml;ffentlicht haben. Ich w&auml;re Ihnen dankbar, wenn Sie noch folgende Erg&auml;nzung ver&ouml;ffentlichen w&uuml;rden. Bin mir nicht sicher ob ganz klar wird,was ich gemeint habe:</p>
<p>Wenn in dem Einfuhr/Ausfuhr Chart etwas wie:</p>
<p>&#8222;Offensichtlich wachsen die Einfuhren schneller als die Ausfuhren&#8220;</p>
<p>stehen w&uuml;rde, w&auml;re das irref&uuml;hrend, denn das Wachstum sieht man den Linien nicht an.</p>
<p>Die Schere die man sieht bedeutet nur, dass die rote Linie eine h&ouml;here Steigung hat als die blaue. Und das ist zweifelsfrei richtig.</p>
<p>Und dies mit linearer Skalierung zu zeigen ist ja nicht automatisch verkehrt, wenn man gar keine Aussage &uuml;ber das Wachstum machen will. Das Wachstum ist bei manchen Funktion auch v&ouml;llig irrelevant.</p>
<p>Jedenfalls sollte man sich den Unterschied zwischen Steigung und Wachstum klar machen.</p>
<p>Nochmal Viele Gr&uuml;&szlig;e und danke f&uuml;r diese tolle Seite<br />
Jens Fleckenstein</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Yak statt Ebit? von Bauchgefühl aus dem Computer &#124; ControllingBlog</title>
		<link>http://blog.bissantz.de/executive-forum-2011/comment-page-1#comment-7519</link>
		<dc:creator>Bauchgefühl aus dem Computer &#124; ControllingBlog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 07:40:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bissantz.de/?p=3418#comment-7519</guid>
		<description>[...] Company wissen will, kann im Bissantz-Weblog &#8220;Me, myself und BI&#8221; unter der Überschrift &#8220;Yak statt Ebit?&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Company wissen will, kann im Bissantz-Weblog &#8220;Me, myself und BI&#8221; unter der &Uuml;berschrift &#8220;Yak statt Ebit?&#8221; [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eins zu Tausend von Henri</title>
		<link>http://blog.bissantz.de/skalenlineal-fuers-controlling/comment-page-1#comment-7478</link>
		<dc:creator>Henri</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 08:34:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bissantz.de/?p=3152#comment-7478</guid>
		<description>Grob und Fein stets zusammen! Für die, die es wirklich wissen wollen, sind Ampeln oder 6-8 Kennzahlen einer Balanced Scorecard zur Steuerung eines mittleren oder großen Unternehmens nicht ausreichend. 

Wir brauchen strategisch die Idee, ob wir richtig unterwegs sind zu unseren Zielen. Dies ist teils stark auf Vorbotenindikatoren und Qualitäten ausgerichtet, die vielen Unternehmen so bislang im BI nicht zur Verfügung stehen (sträflicherweise). Hinzu sollten Marktinformationen kommen, wobei das Controlling gemeinsam mit dem Research und dem Vertrieb gefordert ist.

Und dann benötigen wir detaillierte Informationen, um operative Entwicklungen, die sich in den Spätindikatoren des Rechnungswesens widerspiegeln, überhaupt richtig beurteilen zu können. Zeitnah und themenzentriert und möglichst in der Nähe bzw. der Augenspanne. Hier sind die Ansatzpunkte für weitergehende Analysen und Szenarien.

So ein aufgebautes Berichtswesen gibt Anreize, mehr Hausbesuche zu machen, um die Weichen im operativen Geschäft und der Akquisistion zu stellen. Hier kommt dann vor allem der kommunikative Ansatz und die geeignete Daten- bzw. Informationsvisualisierung zum Zuge.

Wenn dann noch eine auf verschiedenen Granularitätsstufen mögliche Szenarioplanung im gleichen BI-Werkzeug wie im DeltaMaster möglich ist, kann Controlling (Planung, Steuerung, Kontrolle) auch wirksam funktionieren.

Herzlichst, Euer Henri</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grob und Fein stets zusammen! F&uuml;r die, die es wirklich wissen wollen, sind Ampeln oder 6&#8211;8 Kennzahlen einer Balanced Scorecard zur Steuerung eines mittleren oder gro&szlig;en Unternehmens nicht ausreichend. </p>
<p>Wir brauchen strategisch die Idee, ob wir richtig unterwegs sind zu unseren Zielen. Dies ist teils stark auf Vorbotenindikatoren und Qualit&auml;ten ausgerichtet, die vielen Unternehmen so bislang im BI nicht zur Verf&uuml;gung stehen (str&auml;flicherweise). Hinzu sollten Marktinformationen kommen, wobei das Controlling gemeinsam mit dem Research und dem Vertrieb gefordert ist.</p>
<p>Und dann ben&ouml;tigen wir detaillierte Informationen, um operative Entwicklungen, die sich in den Sp&auml;tindikatoren des Rechnungswesens widerspiegeln, &uuml;berhaupt richtig beurteilen zu k&ouml;nnen. Zeitnah und themenzentriert und m&ouml;glichst in der N&auml;he bzw. der Augenspanne. Hier sind die Ansatzpunkte f&uuml;r weitergehende Analysen und Szenarien.</p>
<p>So ein aufgebautes Berichtswesen gibt Anreize, mehr Hausbesuche zu machen, um die Weichen im operativen Gesch&auml;ft und der Akquisistion zu stellen. Hier kommt dann vor allem der kommunikative Ansatz und die geeignete Daten&#8209; bzw. Informationsvisualisierung zum Zuge.</p>
<p>Wenn dann noch eine auf verschiedenen Granularit&auml;tsstufen m&ouml;gliche Szenarioplanung im gleichen BI-Werkzeug wie im DeltaMaster m&ouml;glich ist, kann Controlling (Planung, Steuerung, Kontrolle) auch wirksam funktionieren.</p>
<p>Herzlichst, Euer Henri</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sagen sieben Worte mehr als ein Diagramm? von Lutz Breunig</title>
		<link>http://blog.bissantz.de/wettbewerb-sprache-diagramme/comment-page-1#comment-7472</link>
		<dc:creator>Lutz Breunig</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 18:13:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bissantz.de/?p=3078#comment-7472</guid>
		<description>Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist sicherlich auch, dass &quot;ein Diagramm&quot; oder &quot;eine Aussage&quot; alleine nicht ausreicht, um eine bestimmte Situation zu beschreiben. Werden ergänzende, objektive Informationen bewusst weggelassen, kann man von versuchter Manipulation sprechen. Auf der anderen Seite ist eine &quot;Vielzahl an objektiven Diagrammen und Aussagen&quot; eher verwirrend als informativ. Ein guter Berichterstatter kommt also nicht darum herum, relevante Aussagen zu selektieren: und ist damit auch Interpret eines Sachverhalts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erw&auml;hnenswert in diesem Zusammenhang ist sicherlich auch, dass &#8222;ein Diagramm&#8220; oder &#8222;eine Aussage&#8220; alleine nicht ausreicht, um eine bestimmte Situation zu beschreiben. Werden erg&auml;nzende, objektive Informationen bewusst weggelassen, kann man von versuchter Manipulation sprechen. Auf der anderen Seite ist eine &#8222;Vielzahl an objektiven Diagrammen und Aussagen&#8220; eher verwirrend als informativ. Ein guter Berichterstatter kommt also nicht darum herum, relevante Aussagen zu selektieren: und ist damit auch Interpret eines Sachverhalts.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Prognosen haben kurze Beine von Bissantz</title>
		<link>http://blog.bissantz.de/prognosen/comment-page-1#comment-7468</link>
		<dc:creator>Bissantz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 14:45:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bissantz.de/?p=2989#comment-7468</guid>
		<description>Frau Schebler hat recht, unsere erste Fassung war fehlerhaft, jetzt ist sie richtiger. Wahrscheinlich. Das nächste Spiel gewann übrigens Hannes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Schebler hat recht, unsere erste Fassung war fehlerhaft, jetzt ist sie richtiger. Wahrscheinlich. Das n&auml;chste Spiel gewann &uuml;brigens Hannes.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Prognosen haben kurze Beine von Katja Schebler</title>
		<link>http://blog.bissantz.de/prognosen/comment-page-1#comment-7463</link>
		<dc:creator>Katja Schebler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 10:45:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bissantz.de/?p=2989#comment-7463</guid>
		<description>Hallo,
das ist natürlich ärgerlich.

Aber bezüglich der Wahrscheinlichkeitstheorie hat sich ein Fehler eingeschlichen: Die Wahrscheinlichkeit für die 21 ist nicht 1:20 (= 1/21), sondern 2:34 (= 2/36).

Wahrscheinlichkeit = Anzahl der Möglichkeiten für gewünschtes Ergebnis (hier für 21)/Anzahl aller Möglichkeiten

Es gibt 2 Würfel mit je 6 verschiedenen Werten. Beide Würfel sind unabhängig voneinander, also gibt es 6*6 = 36 = Anzahl aller Möglichkeiten. 

Die sechs Paschkombinationen (1er‑, 2er‑, 3er‑, 4er‑, 5er‑, 6er) jedoch können nur jeweils durch 1 Kombination erzeugt werden. 
Z. B. die 31 kann jedoch durch 2 Möglichkeiten erzeugt werden: 
Würfel1: 1/Würfel2: 3 oder durch Würfel1: 3/Würfel2: 1. 
Das gleiche gilt für 31, 32, 41, 42, 43, 51, 52, 53, 54, 61, 62, 63, 64, 65 und 21. 
Somit ist die Anzahl der Möglichkeiten für gewünschtes Ergebnis (21) = 2

Also ergibt sich die Wahrscheinlichkeit von 2/36.
Stochastische Grüße,
Katja Schebler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
das ist nat&uuml;rlich &auml;rgerlich.</p>
<p>Aber bez&uuml;glich der Wahrscheinlichkeitstheorie hat sich ein Fehler eingeschlichen: Die Wahrscheinlichkeit f&uuml;r die 21 ist nicht 1&#160;:&#160;20 (= 1/21), sondern 2&#160;:&#160;34 (= 2/36).</p>
<p>Wahrscheinlichkeit = Anzahl der M&ouml;glichkeiten f&uuml;r gew&uuml;nschtes Ergebnis (hier f&uuml;r 21)/Anzahl aller M&ouml;glichkeiten</p>
<p>Es gibt 2 W&uuml;rfel mit je 6 verschiedenen Werten. Beide W&uuml;rfel sind unabh&auml;ngig voneinander, also gibt es 6*6 = 36 = Anzahl aller M&ouml;glichkeiten. </p>
<p>Die sechs Paschkombinationen (1er‑, 2er‑, 3er‑, 4er‑, 5er‑, 6er) jedoch k&ouml;nnen nur jeweils durch 1 Kombination erzeugt werden.<br />
Z.&#160;B. die 31 kann jedoch durch 2 M&ouml;glichkeiten erzeugt werden:<br />
W&uuml;rfel1: 1/W&uuml;rfel2: 3 oder durch W&uuml;rfel1: 3/W&uuml;rfel2: 1.<br />
Das gleiche gilt f&uuml;r 31, 32, 41, 42, 43, 51, 52, 53, 54, 61, 62, 63, 64, 65 und 21.<br />
Somit ist die Anzahl der M&ouml;glichkeiten f&uuml;r gew&uuml;nschtes Ergebnis (21) = 2</p>
<p>Also ergibt sich die Wahrscheinlichkeit von 2/36.<br />
Stochastische Gr&uuml;&szlig;e,<br />
Katja Schebler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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