»Me, myself und BI«

Bissantz denkt nach


Freitag, 17. Juni 2011

Wie gut sieht man von oben?

Berlin lässt mich noch nicht los. Wir gehen nochmal in den Ballsaal und schauen hinauf zur inzwischen imaginären Galerie. Dort standen früher Bankdirektoren. Ist Aufsicht gleich Draufsicht? Was ist die richtige Perspektive für den Blick auf Daten?

Montag, 30. Mai 2011

Yak statt Ebit?

Reinhold Messner folgte in der Not Yak-Mist, um den richtigen Weg zu finden. Wir sollten nicht glauben, dass die Landkarten im Controlling so viel deutlicher wären. Was wir dieses Mal im schönsten Ballsaal Berlins gelernt haben.

Freitag, 6. Mai 2011

Lieber Faust als Auge

Nase voll von Lügendiagrammen? Wir haben eine Faustformel programmiert, mit der sich Liniendiagramme auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen lassen. Vier Werte eintippen und man ist meist schlauer als der Tropf, der die Grafik meist unwissentlich vermurkst hat.

Freitag, 15. April 2011

Mensch und Maschine

Maschinen bereisen den Mars, spielen Fußball und gewinnen „Jeopardy“. Wir werden in Berlin fürs Controlling mehr Intuition und mehr Automation fordern – beides rechnergestützt. Kommt der Controllingroboter? Wollen wir den?

Freitag, 25. März 2011

Mehr Zahl! Mehr Bauch!

Am 27. Mai sind wir im Hotel de Rome in Berlin und diskutieren über Management zwischen Intuition und Automation. Die menschliche Intuition filtert und verdichtet Details zu Signalen. Business Intelligence will das auch. Braucht Führung mehr Bauch? Braucht Bauch mehr Zahl?

Freitag, 4. März 2011

Symptogramme II

Noch mal Symptogramme. Letztes Mal: Ursache und Wirkung nur per Text, ganz ohne Diagramm. Heute: Wirkung im Diagramm, Ursache im Text. Und zwar im rechten Maß: viele Worte, mäßig viele Zahlen, wenig Diagramm.

Freitag, 11. Februar 2011

Symptogramme

Weniges zeigt Wirkung so schön auf wie ein gutes Diagramm. Wirkung, wohlgemerkt – nicht Ursache. Wieder einmal hirnen wir über Möglichkeiten und Grenzen unseres Lieblingssujets, indem wir sein Gegenteil beleuchten: einen guten Text.

Freitag, 21. Januar 2011

Flop 10 2010

Das haben wir letztes Jahr nicht mehr geschafft, aber noch versprochen: Der zweite Teil unseres Jahresrückblicks listet, was uns am meisten geärgert hat.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Top 10 2010

Business Intelligence ist bunt. Genauso bunt ist unsere Liste der Tops und Flops 2010. Im ersten, fröhlichen Teil der Vorbilder reichen unsere Beispiele von der Kulisse einer Schießerei bis zum derzeit modernsten betriebswirtschaftlichen Kontrollzentrum.

Freitag, 10. Dezember 2010

Eins zu Tausend

Ingenieure und Architekten formulieren ihre Anforderungen tech­nisch und in Zahlen. Dazu passend finden sie verschiedene und den jeweils richtigen Maßstab. Das wollen wir auch. Erste Schritte auf dem Weg zum Skalenlineal fürs Controlling.

Essays

Tod der Businessgrafik
Warum Geschäftsdiagramme sterben müssen.

Grafische Tabellen
Controlling im Liegen

Industriereporting
Produktionseffizienz für das Berichtswesen

Können wir Unternehmen wie Autos steuern?
Wider Dashboards, Tachos und Ampeln im Controlling.

Business Intelligence 2.0
bescheiden, ernsthaft, sachlich

Entdeckung der Langsamkeit
Sparklines machen uns zu John Franklins im Berichtswesen.

Gutes Berichtswesen ist langweilig
Wenn Sie Spaß haben wollen,
gehen Sie aus.

Sind Fußballfans klüger als Manager?
Managementberichte müssen dichter werden und Dashboards seltener.

Mythos Data Mining
Warum Männer Bier und Windeln nicht zusammen kaufen.

Zahlenblind?
Gehen Sie besser nicht zum Arzt.


EN EN