Freitag, 13. Juni 2008
Zahlen sind ein Aspekt des Berichtens. Ohne die Zusammenhänge dahinter sehen wir nur soweit sie reichen. Das ist oft zu kurz. Was das mit dem Kampf zwischen Audi und Peugeot morgen in Le Mans zu tun hat.
Freitag, 30. Mai 2008
Ampeln sind Chartjunk. Sie malen schwarz und weiß mit rot und grün. Weil ein bisschen Schwellen-Voodoo dabei ist, ist es intellektueller Chartjunk. Das macht sie besonders gefährlich. Für ihre Konsumenten und Produzenten. Schlimmer noch: Alternativen dazu sind so einfach.
Freitag, 23. Mai 2008
Die Fußball-Bundesliga ist vorbei. Die Bayern aus München bleiben Rekordmeister, der Club aus Nürnberg wird Rekordabsteiger. Wie es dazu kommen konnte, zeigt ein grafischer Rückblick auf die Saison 2007/2008.
Freitag, 25. April 2008
Das wichtigste Element für ein wirtschaftlicheres Berichtswesen ist Automation. Dazu braucht es aber weder Controllingroboter noch Künstliche Intelligenz. Gesunder Menschenverstand und ein bisschen Programmierung reichen. Zuviel kann eher schaden.
Freitag, 11. April 2008
Verdichtung und Wahrheit liegen zu oft zu weit auseinander, als dass verdichtete Werte die kompakte Version der ersehnten Wahrheit wären. Das gilt schon für einfache Durchschnitte, wie ein Beispiel aus der ansonsten einzig für das Sonntagsfrühstück geeigneten WAMS befürchten lässt.
Freitag, 28. März 2008
Noch eine Bank in der Krise. Brauchen wir mehr von der Art Steuerung, die auch Astronauten vor Schaden bewahrt? Wie mehr Transparenz in der Führung helfen kann, schwarzen Löchern erfolgreich zu entgehen.
Freitag, 14. Dezember 2007
Informationen räumlich darzustellen geht schnell schief. Unser Auge ist leicht manipulierbar. Denn so anschaulich Landkarten sind, so schwer ist es, analytisch einwandfreie Darstellungen damit zu erzeugen. Interessante Beispiele bietet die New York Times.
Freitag, 9. November 2007
Zwölf Regeln für schlechte Grafiken haben wir uns schon angesehen. Eine dreizehnte offenbarte jetzt meine Sonntagslektüre: Dekorieren Sie, was immer Sie sagen wollen, mit Daten, die das Gegenteil behaupten.
Freitag, 12. Oktober 2007
Zuletzt ließen wir den Rechner für uns Ähnlichkeiten von Zeitreihen automatisch beurteilen. Heute definieren wir einen Indikator, mit dem wir Unterschiede analysieren, z.B. zwischen Gruppen.
Freitag, 5. Oktober 2007
Dass einfaches Sortieren aufschlussreicher sein kann als starre Schwellen, haben wir gesehen. Heute bauen wir uns schlaue Indikatoren, mit denen wir große Datenbestände automatisiert nach Auffälligkeiten durchsuchen können.