The Wall (Teil I)

Eigentlich wollten wir es noch ein wenig für uns behalten. Aber bevor jemand anders es uns abschaut und sagt, er war’s, rücken wir jetzt raus damit. So arbeitet man zukünftig im Controlling (und auch sonst): mit Panoramablick statt durchs Schlüsselloch. weiterlesen…

Vis‑à-vis ist noch keine Visualisierung

Vergleichen heißt Differenzen bilden. Das gilt auch und besonders für überlagerte Zeitreihen. Sonst bleiben sogar große Veränderungen unbemerkt. weiterlesen…

Dahinter stecken jetzt Sparklines, fast

Maximale Informationsdichte wird in diesem Blog regelmäßig verlangt und Zeitungen sind dafür ein Vorbild. Jetzt hat die FAZ ihre Informationsdichte nochmals erhöht. Um Kosten zu senken. Wie das auch zu einer besseren Analyse der Aktienkurse führt und damit gut für uns Leser ist. weiterlesen…

BI, Robot

Das wichtigste Element für ein wirtschaftlicheres Berichtswesen ist Automation. Dazu braucht es aber weder Controllingroboter noch Künstliche Intelligenz. Gesunder Menschenverstand und ein bisschen Programmierung reichen. Zuviel kann eher schaden. weiterlesen…

OLAP – Ein 10-Jahres-Workaround?

Was hat sich in den letzten zehn Jahren im OLAP-Umfeld getan? Von windschiefen Hütten, vielen Dimensionen, virtuellen Hierarchien, MDX-Statements und Planungsanwendungen. Dr. Nicolas Bissantz im Gespräch mit Michael Westphal (Leiter Beratung und Entwicklung, Bissantz & Company) und Guido Schrage (Chefentwickler, Bissantz & Company). weiterlesen…

„Mit 200 Sachen in die Nebelbank“

Die Rendite von Softwareprojekten zu messen, ist nicht immer einfach. Dass das auch für Projekte im Controlling gilt, passt so gar nicht zum Ethos der Unternehmenslotsen. Zu den Ausnahmen gehört das Beschaffungscontrolling. Es ist ungeliebtes Stiefkind und Dornröschen zugleich. Küsst man es wach, lassen sich nicht nur Schätze heben, sondern sie sind in ihrer Größe auch gut abschätzbar. EDS, der größte Outsourcer der Welt, ist darin besonders kompetent. Warum das so ist und warum wir ein bisschen stolz sind, dass DeltaMaster mit von der Partie ist, erfahren Sie am 1. März auf einer Spezialveranstaltung und vorab aus einem Gespräch mit Dr. Jörg Dittrich von EDS.

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„Die Hälfte der Unternehmen rechnet falsch“

Am 17.10.2006 fand in Nürnberg das weltweit erste Seminar zur Deckungsbeitragsflussrechnung statt. Vertreter von Audi, Nordsee, Sanitop und wolfcraft berichteten über ihre Erfahrungen mit dieser innovativen Methode der Abweichungsanalyse. Höhepunkt der Veranstaltung war der Vortrag vom Vater der Deckungsbeitragsflussrechnung, Professor Dr. Jörg Link. Weitere Eindrücke vermittelt Ihnen auch mein Interview mit ihm. weiterlesen…