Freitag, 29. Oktober 2010
Manche Diagramme brauchen mehr als 1000 Worte. Und sieben Worte können einem Diagramm haushoch überlegen sein. Heute machen wir dem Mythos, Diagramme seien Bilder und wären echte Quasselstrippen, endgültig den Garaus.
Freitag, 25. Dezember 2009
Von Barbie und Ken bis Madame Tussaud, von Playmobil bis zum Männleinlaufen: Menschen als Figuren bereiten Spaß oder sind lehrreich. In der Datenvisualisierung ist das meist umgekehrt. Beispiele und Ausnahmen.
Freitag, 16. Oktober 2009
Die berühmte Grafik von Minard zum Russlandfeldzug von Napoleon erzählt eindringlich die Geschichte eines Desasters. Wie alle Grafiken kann sie nur einen Ausschnitt der Geschehnisse einfangen. Was man dagegen tun kann.
Freitag, 15. Mai 2009
Keine Regel ohne Ausnahme. Manchmal haben sogar Kreise, die wir für Schlimmes verantwortlich machen, ein Lob verdient. Vor allem, wenn Grafische Tabellen mit im Spiel sind.
Freitag, 17. April 2009
Vergleichen heißt Differenzen bilden. Das gilt auch und besonders für überlagerte Zeitreihen. Sonst bleiben sogar große Veränderungen unbemerkt.
Freitag, 6. März 2009
Seit dem Ende von Archimedes weiß man: Kreise malen bringt nichts als Scherereien. Den jüngsten Beweis liefert jemand, der schon genug andere Probleme hätte: JP Morgan.
Freitag, 20. Februar 2009
Noch eine wichtige Regel für die Diagrammgestaltung: Liniendiagramme dürfen wir beschneiden. Weil unsere Darstellungen die größtmögliche Differenzierung haben sollen.
Freitag, 23. Januar 2009
Im 100. Artikel: Was Deutungspriorität ist, welche Gestaltungsregeln wir aus ihr ableiten können und wie sie uns vor Blamagen in der nächsten Präsentation von Zahlen schützt.
Freitag, 9. Januar 2009
Torten, Teil 2. Gestückelt, fliegend, unleserlich oder schlicht überflüssig. Und immer: eine dünner als die andere. Aus FTD, Handelsblatt, WamS und SZ.
Freitag, 26. Dezember 2008
Erst Gänse, Enten, Lebkuchen, jetzt noch mehr Gebäck. Dieser Artikel ist nichts für Leute mit schwachem Magen. Trotzdem: Sie müssen weg, die Torten.