Freitag, 26. Juni 2009
Ich will Gütemaße für Information haben. Heute sehen wir uns eines davon im Detail an. Die Betrachtung zeigt: Vieles Grafische ist einfach maßlos. Wie wir das rechte Maß finden und warum wir in Zukunft unter unsere Berichte €pP und %pP schreiben.
Freitag, 6. Februar 2009
Maximale Informationsdichte wird in diesem Blog regelmäßig verlangt und Zeitungen sind dafür ein Vorbild. Jetzt hat die FAZ ihre Informationsdichte nochmals erhöht. Um Kosten zu senken. Wie das auch zu einer besseren Analyse der Aktienkurse führt und damit gut für uns Leser ist.
Freitag, 26. Dezember 2008
Erst Gänse, Enten, Lebkuchen, jetzt noch mehr Gebäck. Dieser Artikel ist nichts für Leute mit schwachem Magen. Trotzdem: Sie müssen weg, die Torten.
Freitag, 14. November 2008
Der Zahlenmensch liest Daten anders als der Grafikmensch. Stimmt das? Gibt es diese beiden Gattungen des Homo Numericus wirklich? Und müssen wir unsere Informationen diesem anders präsentieren als jenem?
Freitag, 17. Oktober 2008
Stapelgrafiken, Torten‑ und Flächencharts sind ebenso verbreitet wie sinnlos. Das gilt für das Managementreporting genauso wie für Präsentationen und Massenmedien. Balken helfen dagegen – wenn sie Abweichungen zeigen statt Rohdaten.
Freitag, 22. August 2008
Der Stapelgrafik ging es das letzte Mal bereits an die Balken. Heute: Wie wir die Idee des Komponentenvergleichs durch Grafische Tabellen mit sogenannten Referenzbalken retten können.
Freitag, 8. August 2008
Wenn Komponenten verglichen werden sollen, ist es üblich, das mit Hilfe von Stapelgrafiken zu tun. Genau das aber gelingt eher schlecht. Warum das so ist und welche Alternativen wir haben.
Freitag, 25. Juli 2008
Von der Business-Grafik haben wir uns schon verabschiedet, jetzt ist das Dekogramm dran. Die Lektüre von Spiegel, Focus und Co. liefert uns die Gründe dafür.
Freitag, 11. Juli 2008
Leben wir in einer Informationsgesellschaft? Ich glaube nicht. Informationen sind so knapp wie eh und je. Dafür bekommen wir soviel Desinformation, Lüge, Schlamperei wie nie zuvor. Warum nicht nur die Produzenten, sondern auch wir Konsumenten von Desinformation an den Pranger müssen.
Freitag, 27. Juni 2008
Wer sich in der Darstellung von Tabellen und Grafiken bereits gewappnet fühlt, findet in der verbalen Darstellung von Daten die nächste angemessene Herausforderung. Wie der Bioethiker Peter Singer seine Anliegen belegt, ist dafür ein gutes Beispiel.