Freitag, 16. November 2007

Information Design von Gaudi und Cocteau

Das Schöne am Information Design: Überall gibt es Vorbilder zu bestaunen. Aber nur selten am Schreibtisch. Dafür an so schönen Orten wie Kataloniens Hauptstadt Barcelona.

Freitag, 26. Oktober 2007

Erkenntnisschönheit der Vorstandsvergütung

Vorstandsgehälter werden heiß diskutiert. Zahlen dazu mal in die eine, mal in die andere Richtung zurechtgelegt. Gutes Informationsdesign würde die Diskussion objektivieren. Die New York Times zeigt wie.

Freitag, 19. Oktober 2007

Grafiken in der ZEIT: „Boooorrriinng!!!“

Grafiken langweilen uns zu Tode, wenn ihre Mittel uns zu unterhalten nicht Daten, sondern Dekoration sind.

Freitag, 24. August 2007

Auch Veränderungen sind Abweichungen

Abweichungen und Veränderungen richtig darzustellen ist eine Kunst. Man braucht sie nicht nur bei der Kontrolle von Budgetabweichungen.

Freitag, 13. Juli 2007

Galilei, der erste Infografiker (Kunst und Datenanalyse II)

Wo uns heute hochauflösende Fotografie zur Verfügung steht, hatte Galileo Galilei nur Stift und Papier zur Verfügung. Seine Mondbeobachtungen sind mit der Präzision des Wissenschaftlers und dem handwerklichen Können eines Michelangelo angefertigt. Die Zeichnungen sind das Datenmaterial für seine Analyse. In Infografiken erster Güte gilt das handwerkliche Können der passenden Wiedergabe, niemals dem Ornat.

Freitag, 29. Juni 2007

Statistisches Denken vs. statistische Rituale II

Was macht statistisches Denken aus? Es ist von der Anwendung des gesunden Menschenverstands nicht weit entfernt, wie man an der Fortsetzung des Supermarktbeispiels sieht.

Freitag, 15. Juni 2007

Vergleichsarten II – Vermeiden Sie visuelles Pathos

Häufig begegnet man dem räumlichen Vergleich mit Hilfe von kartografischen Darstellungen. Der Aufmerksamkeitswert ist hoch, die Verwendung aber schwierig. Nur unter manchen Bedingungen sind geografische Visualisierungen von Geschäftszahlen sinnvoll. Gleichzeitig bieten sogenannte Kartogramme neue Formen der Visualisierung.

Freitag, 9. März 2007

Kunst und Datenanalyse I

Spätestens bei der Darstellung von Ergebnissen wird klar, dass Datenanalyse eine Kunst ist und handwerklicher Künste ebenso wie Schaffenskraft und Schaffenswillen bedarf. Für jeden, der mit Datenanalyse zu tun hat, sind daher Ausstellungsbesuche und Bücher über Kunst Quellen der Inspiration.

Freitag, 2. Februar 2007

„Slowly, slowly catch the monkey.“

Geschwindigkeit ist relativ. Manche Methoden zeigen, dass in der Verlangsamung Erkenntnis liegen kann. Etwas davon steckt auch in der jungen Wortschöpfung „Entschleunigung“. Wenn Sven Piechota von entschleunigtem Fortschritt im Business Intelligence spricht, ist das jedoch milde verabreichter Sarkasmus. Der Lüneburger Controllingprofessor und Tausendsassa der MIS-Szene teilte meinen Optimismus folgerichtig auch nur punktuell und beleuchtet den erreichten Stand vor allem als flaches Land mit einsam aufragenden Erfolgsgipfeln. Was er sonst noch sagte zu Business Intelligence, Corporate Performance Measurement und was er empfiehlt gegen Sprachlosigkeit zwischen Controlling und Management.

Essays

Tod der Businessgrafik
Warum Geschäftsdiagramme sterben müssen.

Grafische Tabellen
Controlling im Liegen

Industriereporting
Produktionseffizienz für das Berichtswesen

Können wir Unternehmen wie Autos steuern?
Wider Dashboards, Tachos und Ampeln im Controlling.

Business Intelligence 2.0
bescheiden, ernsthaft, sachlich

Entdeckung der Langsamkeit
Sparklines machen uns zu John Franklins im Berichtswesen.

Gutes Berichtswesen ist langweilig
Wenn Sie Spaß haben wollen,
gehen Sie aus.

Sind Fußballfans klüger als Manager?
Managementberichte müssen dichter werden und Dashboards seltener.

Mythos Data Mining
Warum Männer Bier und Windeln nicht zusammen kaufen.

Zahlenblind?
Gehen Sie besser nicht zum Arzt.


»Me, myself und BI« Bissantz denkt nach
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