Freitag, 21. August 2009

Ist Signifikanz signifikant? (Teil II)

Wir können nichts „statistisch nachweisen“, weil die Statistik diese Macht nicht hat. Dennoch hält sich der Glaube daran hartnäckig. Das Unwissen um das, was signifikant bedeutet, trägt dazu maßgeblich bei. Wie wir helfen, dieses Unwissen nicht noch weiter zu verbreiten.

Freitag, 17. Oktober 2008

Wo rohe Balken sinnlos walten

Stapelgrafiken, Torten‑ und Flächencharts sind ebenso verbreitet wie sinnlos. Das gilt für das Managementreporting genauso wie für Präsentationen und Massenmedien. Balken helfen dagegen – wenn sie Abweichungen zeigen statt Rohdaten.

Freitag, 25. Juli 2008

Tod dem Dekogramm

Von der Business-Grafik haben wir uns schon verabschiedet, jetzt ist das Dekogramm dran. Die Lektüre von Spiegel, Focus und Co. liefert uns die Gründe dafür.

Freitag, 26. Oktober 2007

Erkenntnisschönheit der Vorstandsvergütung

Vorstandsgehälter werden heiß diskutiert. Zahlen dazu mal in die eine, mal in die andere Richtung zurechtgelegt. Gutes Informationsdesign würde die Diskussion objektivieren. Die New York Times zeigt wie.

Freitag, 7. September 2007

Der Watzlawick des grafischen Designs: So verhunzt man Daten – garantiert, Teil I

Wenn Sie die Konsumenten Ihrer Datengrafiken wirklich unglücklich machen wollen, befolgen Sie die Regeln, die der Statistiker Howard Wainer aufgestellt hat.

Freitag, 29. Juni 2007

Statistisches Denken vs. statistische Rituale II

Was macht statistisches Denken aus? Es ist von der Anwendung des gesunden Menschenverstands nicht weit entfernt, wie man an der Fortsetzung des Supermarktbeispiels sieht.

Freitag, 8. Juni 2007

Tod dem Signifikanztest-Ritual

Behauptet jemand, etwas sei „statistisch signifikant“, ist für die meisten Menschen alles klar. Der Begriff „signifikant“ signalisiert uns beruhigende Gewissheit. Wir unterstellen: Nicht Zufall war am Werk, sondern das, was wir messen wollten. Die Fehlinterpretation signifikanter Ergebnisse ist weit verbreitet. Aber es hilft nichts: Wir müssen unsere Schlüsse selbst ziehen. Die Statistik hält keine Methoden bereit, die uns das abnehmen.

Freitag, 12. Januar 2007

„Mit 200 Sachen in die Nebelbank“

Die Rendite von Softwareprojekten zu messen, ist nicht immer einfach. Dass das auch für Projekte im Controlling gilt, passt so gar nicht zum Ethos der Unternehmenslotsen. Zu den Ausnahmen gehört das Beschaffungscontrolling. Es ist ungeliebtes Stiefkind und Dornröschen zugleich. Küsst man es wach, lassen sich nicht nur Schätze heben, sondern sie sind in ihrer Größe auch gut abschätzbar. EDS, der größte Outsourcer der Welt, ist darin besonders kompetent. Warum das so ist und warum wir ein bisschen stolz sind, dass DeltaMaster mit von der Partie ist, erfahren Sie am 1. März auf einer Spezialveranstaltung und vorab aus einem Gespräch mit Dr. Jörg Dittrich von EDS.

Mittwoch, 27. Juli 2005

Müssen wir Daten verfälschen?

Die Karte der Londoner U-Bahn (“Tube Map“) belegt Platz 2 im Wettbewerb um Englands beste Design-Ikone. Hinter der Concorde auf Platz 1 und vor der Spitfire auf Platz 3 liegt damit ein Beispiel für wegweisendes Informationsdesign. Mehr zum Thema in der Kolumne: Müssen wir Daten verfälschen?

Essays

Tod der Businessgrafik
Warum Geschäftsdiagramme sterben müssen.

Grafische Tabellen
Controlling im Liegen

Industriereporting
Produktionseffizienz für das Berichtswesen

Können wir Unternehmen wie Autos steuern?
Wider Dashboards, Tachos und Ampeln im Controlling.

Business Intelligence 2.0
bescheiden, ernsthaft, sachlich

Entdeckung der Langsamkeit
Sparklines machen uns zu John Franklins im Berichtswesen.

Gutes Berichtswesen ist langweilig
Wenn Sie Spaß haben wollen,
gehen Sie aus.

Sind Fußballfans klüger als Manager?
Managementberichte müssen dichter werden und Dashboards seltener.

Mythos Data Mining
Warum Männer Bier und Windeln nicht zusammen kaufen.

Zahlenblind?
Gehen Sie besser nicht zum Arzt.


»Me, myself und BI« Bissantz denkt nach
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