Ist Signifikanz signifikant? (Teil II)

Wir können nichts „statistisch nachweisen“, weil die Statistik diese Macht nicht hat. Dennoch hält sich der Glaube daran hartnäckig. Das Unwissen um das, was signifikant bedeutet, trägt dazu maßgeblich bei. Wie wir helfen, dieses Unwissen nicht noch weiter zu verbreiten. weiterlesen…

Wo rohe Balken sinnlos walten

Stapelgrafiken, Torten‑ und Flächencharts sind ebenso verbreitet wie sinnlos. Das gilt für das Managementreporting genauso wie für Präsentationen und Massenmedien. Balken helfen dagegen – wenn sie Abweichungen zeigen statt Rohdaten. weiterlesen…

Tod dem Dekogramm

Von der Business-Grafik haben wir uns schon verabschiedet, jetzt ist das Dekogramm dran. Die Lektüre von Spiegel, Focus und Co. liefert uns die Gründe dafür. weiterlesen…

Erkenntnisschönheit der Vorstandsvergütung

Vorstandsgehälter werden heiß diskutiert. Zahlen dazu mal in die eine, mal in die andere Richtung zurechtgelegt. Gutes Informationsdesign würde die Diskussion objektivieren. Die New York Times zeigt wie. weiterlesen…

Der Watzlawick des grafischen Designs: So verhunzt man Daten – garantiert, Teil I

Wenn Sie die Konsumenten Ihrer Datengrafiken wirklich unglücklich machen wollen, befolgen Sie die Regeln, die der Statistiker Howard Wainer aufgestellt hat. weiterlesen…

Tod dem Signifikanztest-Ritual

Behauptet jemand, etwas sei „statistisch signifikant“, ist für die meisten Menschen alles klar. Der Begriff „signifikant“ signalisiert uns beruhigende Gewissheit. Wir unterstellen: Nicht Zufall war am Werk, sondern das, was wir messen wollten. Die Fehlinterpretation signifikanter Ergebnisse ist weit verbreitet. Aber es hilft nichts: Wir müssen unsere Schlüsse selbst ziehen. Die Statistik hält keine Methoden bereit, die uns das abnehmen. weiterlesen…

„Mit 200 Sachen in die Nebelbank“

Die Rendite von Softwareprojekten zu messen, ist nicht immer einfach. Dass das auch für Projekte im Controlling gilt, passt so gar nicht zum Ethos der Unternehmenslotsen. Zu den Ausnahmen gehört das Beschaffungscontrolling. Es ist ungeliebtes Stiefkind und Dornröschen zugleich. Küsst man es wach, lassen sich nicht nur Schätze heben, sondern sie sind in ihrer Größe auch gut abschätzbar. EDS, der größte Outsourcer der Welt, ist darin besonders kompetent. Warum das so ist und warum wir ein bisschen stolz sind, dass DeltaMaster mit von der Partie ist, erfahren Sie am 1. März auf einer Spezialveranstaltung und vorab aus einem Gespräch mit Dr. Jörg Dittrich von EDS.

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Müssen wir Daten verfälschen?

Die Karte der Londoner U-Bahn (“Tube Map“) belegt Platz 2 im Wettbewerb um Englands beste Design-Ikone. Hinter der Concorde auf Platz 1 und vor der Spitfire auf Platz 3 liegt damit ein Beispiel für wegweisendes Informationsdesign. Mehr zum Thema in der Kolumne: Müssen wir Daten verfälschen? weiterlesen…