DeltaMaster bei Bürkert: unternehmensweit von Anfang an

„Integration statt Insellösungen“ – so lautete das Hauptanliegen von Michael Jungmann, Pricing-Manager bei Bürkert Fluid Control Systems, als es um die Neugestaltung des Berichtswesens mit einer Standard-Business-Intelligence-Lösung ging.

Buerkert Firmenzentrale Ingelfingen
Buerkert Firmenzentrale Ingelfingen

Verbindliche Ergebnisse aus beliebigen Quellsystemen

„Berichte wurden bei uns mit unterschiedlichen Lösungen umgesetzt – angefangen von Direktabfragen aus Datenbanken über eine eigenentwickelte Applikation bis hin zu SAP BW“, erläutert Jungmann, „mit dem Ergebnis, dass die Berichte zwar dieselbe Kennzahl enthielten, aber mit unterschiedlichen Werten. Also hat man oft länger über die Unterschiede in den vermeintlich gleichen Zahlen diskutiert, anstatt sie als Grundlage für unternehmerische Entscheidungen zu nutzen.“ Um eine verbindliche Ergebnisquelle für das gesamte Unternehmen zu schaffen, sollte eine standardisierte BI-Software implementiert werden, um Daten aus beliebigen Quellsystemen zusammenzuziehen und nach unterschiedlichen Fragestellungen auszuwerten.

Wunsch nach automatisierter Verteilung und Ad-hoc-Analysen

Wichtig war Bürkert außerdem, dass Auswertungen automatisiert in Form von PDF‑ Reports verteilt werden können. Gleichzeitig sollten die Anwender in der Lage sein, unkompliziert Auswertungen und Kennzahlen abzurufen, entsprechend ihrem individuellen Informationsbedürfnis.

Mit DeltaMaster in nur 3 Tagen zu erfüllten Anforderungen

Drei Softwareanbieter lud Bürkert zu einem „Proof of Concept“ ein, um deren Lösungsansätze für das Vertriebsreporting zu vergleichen. „Hier hat sich die Spreu vom Weizen getrennt“, erinnert sich Jungmann. „Mit zwei Personen und drei Tagen Vorbereitungszeit hat es Bissantz geschafft, unsere Anforderung zu übertreffen. Überzeugt hat uns zum einen das Produkt DeltaMaster mit seinem Bedienkomfort und der hohen Performance und Flexibilität, sowohl hinsichtlich der anbindbaren Datenquellen als auch der Analysetiefe und –breite. Zum anderen waren die schnelle Auffassungsgabe der Bissantz-Consultants und das tiefe Verständnis für unsere Anforderungen beeindruckend.“ Beispielsweise lieferte Bissantz auch Lösungsideen für die Absatzplanung, die für Bürkert zunächst nur ein Nebenthema war.

„DeltaMaster ist mein wichtigstes Werkzeug im täglichen Reporting und bei der Analyse. Hat man die Logik einmal verstanden, sind die Möglichkeiten der Analyse fast grenzenlos.“

Michael Jungmann, Pricing Manager bei Bürkert

Schwerpunkt Vertriebsplanung und –reporting

Rund 500 Anwender im gesamten Unternehmen nutzen DeltaMaster für Auswertungen von Daten aus SAP ERP und Microsoft Dynamics – Tendenz steigend. Die größte Anwendergruppe mit rund 350 Personen bildet der Vertrieb. Hier kommt die BI-Software zum einen für die Planung zum Einsatz, zum anderen wird das laufende Vertriebsreporting mit DeltaMaster realisiert. Die Mitarbeiter können sich aktiv durch Ad-hoc-Analysen im Selfservice-Verfahren mit Informationen versorgen. Parallel werden standardisierte PDF-Berichte per E-Mail versendet: täglich, wöchentlich oder monatlich.

Pricing, Finanzen, Einkauf, Produktmanagement

Im Pricing-Management findet DeltaMaster Anwendung für Preis‑ und Margenanalysen in Dimensionen wie Region, Kunde und Produkt. Auch das Finanzreporting (Bilanz, GuV, Cashflow) wird in DeltaMaster abgebildet. Zudem nutzt der Einkauf die BI-Software für Auswertungen von Einkaufsvolumina, Einsparungen, Preisentwicklungen und Ähnlichem. Ebenfalls wird DeltaMaster für die Analyse des Materialstamms verwendet, um das Potenzial für eine Reduktion der Variantenvielfalt der Produkte aufzudecken.

Mehr Zeit zum Handeln

Bürkert hat mit DeltaMaster die gewünschte unternehmensweite Ergebnisquelle gefunden – und darüber hinaus viel Zeit gewonnen, diese Ergebnisse zu nutzen, wie Jungmann bestätigt: „DeltaMaster hilft uns, erheblich schneller an Daten zu kommen. Ein Beispiel: Grundlage unserer Preispositionierungsstrategie ist die regionale Preisdifferenzierung. Vor DeltaMaster habe ich für die Analyse eine ganze Woche gebraucht, weil ich die Daten manuell verknüpfen musste. Heute kann ich mich der Interpretation der Zahlen widmen und aktiv steuern, statt die Zeit mit der Datenermittlung zu verschwenden.“