Berichtswetter für Ihr Controlling

Auf der CeBIT zeigt Bissantz & Company erstmals das vollkommen neu gestaltete Bedien‑ und Präsentationskonzept der Business-Intelligence-Software DeltaMaster. Für das Management wird damit die Nutzung von Controlling-Berichten drastisch vereinfacht – und für das Controlling die Erstellung dieser Berichte. Im Mittelpunkt steht ein neu entwickelter Visualisierungsstandard, der ein emotionales Verständnis der Geschäfts­zahlen ermöglicht: das Berichtswetter.

Auf dem BARC BI-Forum in Halle 6, Stand A18, ist das Berichtswetter live zu erleben, am Stand von Bissantz & Company.… weiter

Knalleffekt mit Zwischentönen

Wirksame Berichte erregen erst Aufmerksamkeit und führen dann schrittweise zu Verständnis. Eine anspruchsvolle Aufgabe, weil ihr „Change Blindness“ im Weg steht: In das eine vertieft, übersieht man das andere. Über die Tücken der Aufmerksamkeit – Teil II unserer Serie zum Neurocontrolling.

Am Montag dieser Woche grübelte ich mit einem Kollegen aus unserer For­schungsabteilung, wie wir ein bestehendes Verfahren attraktiver gestalten könnten. Das Verfahren leitet automatisch zu den Verursachern von Plan-Ist-Abweichungen; geübte Anwender lieben diese Methode.… weiter

Zu guter Letzt: das Gute zuerst

Damit Berichte wirken, müssen sie klug, schön und verständlich sein. Damit Berichte auch noch das Richtige bewirken, müssen sie zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Reihenfolge gelesen werden. Das sagt uns die Neurobiologie. Teil I unserer Serie zum Neurocontrolling – einer neuen, dringend nötigen Disziplin.

Sie kennen das: Jemand hat zwei Nachrichten für Sie, eine gute und eine schlechte. Welche wollen Sie zuerst hören?… weiter

Mehr sehen, mehr wissen – Ihr persönlicher Geschäftsleitstand

Wer Geschäfte zu leiten hat, wäre am liebsten zur selben Zeit an jedem Ort, mitten drin und immer dabei. Weil das nicht geht, holt DeltaMaster das Geschehen in Produktion, Marketing, Vertrieb, Service und Außendienst in Ihr Büro. So detailliert wie nötig, so reduziert wie möglich. Ein Blick und Sie wissen, wo Ihr Eingreifen das Ergebnis noch verändern kann.

Nicht Information, Zeit ist knapp

Ein Geschäftsführer, der seine Filialen besucht, mit seinem Außendienst spricht, durch die Fertigung läuft, dem Verkauf über die Schulter schaut, seine Lieferanten kennt, spürt und sieht unmittelbar und sofort, welche Maßnahmen das Unternehmen nach vorn bringen.… weiter

Self-Service BI – Problem oder Lösung?

Einer der aktuellen Trends im Business Intelligence soll Self-Service BI sein. Das hoffe ich nicht. Es wäre vor allem eine Kapitulation des Controllings, der IT und der Führung vor Business Intelligence. Wie viel Do-it-yourself verträgt Business Intelligence?

Der Zeitschrift CIO verleihe ich ein rotes Teufelshorn. Schreibt die doch glatt als Einleitung zu ihrer Trendprognose: „Business Intelligence orientiert sich im kommenden Jahr stärker am Nutzer – und immer weniger an der IT.“ Ob die noch Abonnenten haben, die CIOs sind?… weiter

Emotionale Managementinformation

So hieß unsere Veranstaltung in Berlin. 180 Teilnehmer aus namhaften Unternehmen waren gekommen, um Jutta Kleinschmidt, Prof. Gerhard Roth, Bechtle, Leica und Porsche und unsere eigenen Ideen live zu erleben. Was verband an diesem Tag Rallyefahren, Hirnforschung und Business Intelligence?

Ob Business Intelligence Wirkung entfaltet, entscheidet sich auf dem letzten Meter. Die ganze Mühe von Datensammlung, –speicherung und –aufbereitung ist umsonst, wenn nicht danach gehandelt wird.… weiter

Rationalität braucht emotionale Signale

Sapperlott! Der Spiegel macht sich über die Wirtschaftswissenschaft­ler lustig, weil sie an menschliche Rationalität glauben würden. Der ICV sagt, Controller verteidigen die Rationalität der Führung gegen allzu intuitive Manager. Und wir sagen, Managementinfor­mation muss emotional sein. Ja, was stimmt denn jetzt?

Demnächst auf unserem Executive-Forum in Berlin werden wir auch diskutie­ren, wie rational es zugehen soll und kann in Unternehmen und im Controlling.… weiter

Die Zeit rennt – von links nach rechts

Nachdenken ist anstrengend und teuer. Weniger anstrengend und weniger teuer wird es durch Übung. Durch Übung entstehen Gewohnheiten. Welche Gewohnheiten helfen im Business Intelligence? Zum Beispiel, dass früher links von später liegt.

Die Zeit rennt uns davon oder will nicht vergehen. Wir wollen sie zurück­drehen oder anhalten; selten läuft sie so, wie sie soll. In der Sanduhr verrinnt sie und läuft dabei von oben nach unten.… weiter

Die Katze im Sack kommt in die Tüte

Dass es sich nicht lohnt, etwas zu lesen, wissen wir erst, wenn wir es gelesen haben. Dann aber haben wir keine Zeit mehr für das, was wir lesen sollten. Zeit zum Lesen und Denken ist knapp und wir können nicht alle Katzen aus dem Sack holen. Wie schaffen wir es, den Sack durchsichtiger zu machen?

Ein Kollege wollte wissen, ob ich schon seinen Artikel auf unserem internen Datenbank-Blog gelesen hätte.… weiter

Weniger blicken lassen

Ist das Ende von „Dashboards“ da? Weil inhaltlich unverbundene Darstellungen zu komplex sind, angesichts der „Enge“ des menschlichen Bewusstseins? Weil wir buchstäblich nicht „durchblicken“ – also die Blickfolgen zu wirr werden? Was uns die Hirnforschung dazu sagt.

Professor Gerhard Roth, nach einer Erhebung der Zeitschrift Cicero Deutschlands bedeutendster Naturwissenschaftler und Hirnforscher an der Universität Bremen, hat ein Buch darüber geschrieben, wie schwer es ist, eigenes und fremdes Verhalten zu beeinflussen.… weiter