DeltaMaster-Seminar: Reporting und Kiosksysteme in Nürnberg

28. September 2017, 10:00 – 16:00 Uhr

Auf unserem Seminar erhalten Sie einen guten Einstieg in die Welt der Datenanalyse: Durch Learning by doing erstellen Sie mit DeltaMaster eigene Berichte und erfahren dabei, was alles zu einem wirksamen Reporting gehört. Melden Sie sich jetzt an!

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DeltaMaster steuert das Ersatzteilgeschäft der Daimler AG

Die Daimler AG steuert mit DeltaMaster das Service‑ und Ersatzteilgeschäft von über 5000 Service-Standorten (sog. „Service Outlets“) weltweit. Dabei analysiert der Automobilhersteller vor allem Umsatz‑ und Kundengruppenentwicklungen sowie die Höhe des Garantieanteils und leitet daraus entsprechende Marketingziele ab.… weiter

Interview mit Prof. Peter Mertens zu Daten, Visualisierung und Big Data

In der Februar-Ausgabe der Wirschaftsinformatik & Management führt Peter Mertens ein Gespräch mit Nicolas Bissantz über Daten – was in ihnen steckt und wie man es sichtbar macht. Ein Standpunkt von Nicolas Bissantz ist, dass mit Big Data oft bestehende Probleme beschrieben werden, aber keine konkrekte Lösungen. Damit ist er anderer Meinung als einige seiner Kollegen in der Business Intelligence Branche.

Dr. Nicolas Bissantz von Bissantz & Company disktutiert über Big Data

Big Data

Aus Sicht von Nicolas Bissantz überrollt Big Data das klare Denken und Fachwissen in Unternehmen.… weiter

Goldgrube oder Grubenunglück?

Die Wirtschaftsinformatik hat in ihren Archiven geschürft und den Artikel „Data Mining“ von 1993 neu abgedruckt. Wir sagen danke und fassen zusammen, was wir in den 16 Jahren seitdem über Datenmustererkennung gelernt haben.

Die Zeitschrift Wirtschaftsinformatik feiert ihr 50-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass hat sie ihre Archive durchgesehen und im Sinne eines „Best of“ eine Handvoll Artikel ausgewählt, um sie in der Jubiläumsausgabe noch einmal abzudrucken.… weiter

Zahlenmensch, Grafikmensch

Wird Visualisierung diskutiert, ist schnell von zwei Unterarten der menschlichen Spezies die Rede. Der Zahlenmensch versteht und liebt Zahlen. Am ehesten, wenn sie ihm in Form einer Tabelle begegnen. Der Grafikmensch tut sich mit Zahlen schwer, versteht denselben Sachverhalt aber ebenso schnell, wenn er in Balken‑ und Säulenform daherkommt.

Der von dieser Art Visualisierungsdarwinismus Überzeugte begründet das gern wie folgt: „Stell Dir vor, Du sollst aus dieser Tabelle ableiten, wie stark das Konzernergebnis gestiegen ist.… weiter

Noch mehr schlaue Indikatoren

In der letzten Woche hat der Rechner für uns Ähnlichkeiten von Zeitreihen automatisch beurteilt. Heute definieren wir einen Indikator, mit dem wir Unterschiede analysieren, z.B. zwischen Gruppen. Eine Gruppe könnte z.B. anhand demografischer Merkmale beschrieben sein.

Als Indikatoren kommen hierfür nicht nur metrisch-skalierte Variablen wie z.B. monetäre Größen (Umsatz, Deckungsbeitrag, Kosten), Mengen, Volumina oder Gewichte in Frage sondern auch Einschätzungen und Wertungen, die z.B.… weiter

Schlaue Indikatoren selbst gebaut

Nehmen wir an, wir haben ein großes Spektrum von Analyseobjekten, mit denen wir regelmäßig Umsätze erzielen, im einfachsten Fall also unsere Produkte. Beim mittelständischen Bohrwerkzeugehersteller Gühring wären das immerhin mehr als 8000. Für die Frühwarnung ist es nun wichtig, rechtzeitig zu erkennen, ob etwas „aus dem Ruder läuft“. Das müssen wir erst einmal definieren.

Auffällig ist ein Umsatzverlauf,

  1. wenn er innerhalb der letzten 6 Monate stark schwankt
  2. wenn er stark steigt
  3. wenn er stark fällt
  4. wenn er stark steigt und dann stark fällt
  5. wenn er sich gegen den Gesamttrend verhält (z. B.
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Was tun gegen das Gehampel mit der Ampel?

Entscheider, die eine Ampel als Entscheidungshilfe erhalten, haben eigentlich nichts mehr zu entscheiden. Die Wertung ist bereits vom Berichtsersteller vorweggenommen. Sie kann vom Entscheider gar nicht mehr nachvollzogen werden. Dabei braucht es gar nicht viel für eine Verbesserung der Situation.

Vor den Gefahren eines Ausnahmeberichtswesens, das sich an starren Schwellen orientiert und Abweichungen dann per Ampel visualisiert, wurde an dieser Stelle bereits gewarnt.… weiter

Statistisches Denken vs. statistische Rituale II

Was macht statistisches Denken aus? Es ist von der Anwendung des gesunden Menschenverstands nicht weit entfernt, wie man an der Fortsetzung des Supermarktbeispiels sieht.

Wenn Bella über Datenvisualisierung hirnt, dann kommt es ihr auf jedes Pixel an. Dabei praktiziert sie die Kunst des Weglassens. Erst wenn weiteres Weglassen Datenwerte zerstören würde, ist eine Grenze erreicht, die nicht überschritten werden darf. Ähnliche Fragen stellen sich für die Statistisierung unserer Darstellungen.… weiter

Vergleichsarten II – Vermeiden Sie visuelles Pathos

Kreative Datenanalyse setzt die Kenntnis verfügbarer Instrumente voraus. Die Grundtypen des Vergleichs, wie sie Zelazny beschreibt, hatte ich kürzlich vorgestellt. Daneben gibt es eine ganze Reihe weiterer Vergleichsarten.

Räumliche Vergleiche Sehr häufig begegnet man dem räumlichen Vergleich mithilfe von kartografischen Darstellungen. Der Aufmerksamkeitswert ist hoch, die Verwendung aber schwierig. Landkarten benötigen viel Raum, die Platzierung von Werten und Beschriftungen auf den zugehörigen Flächen ist häufig problematisch.… weiter