Selfservice-BI-Lösung auf Basis von DeltaMaster

Unser Partner Makro Factory stellt die Weiterentwicklung von Breeze vor, einem auf DeltaMaster basierendem BI-Modul für die Workspace Management Suite von Matrix42. Sie wird überwiegend in IT-Abteilungen eingesetzt. Durch die Visualisierungen und Analysemöglichkeiten von DeltaMaster stehen den Breeze-Anwendern eine wirksame Lösung zur Verfügung.… weiter

BI Survey 14: Spitzenplätze für DeltaMaster

In der diesjährigen Anwenderbefragung „BI Survey 14“ kam DeltaMaster von Bissantz & Company in seinen drei Vergleichsgruppen insgesamt acht Mal auf Platz 1, fünf Mal davon allein in der Gruppe der Planungswerkzeuge. Besonders hervorgehoben wird die anhaltende Innovationskraft von Bissantz.

BARC The BI Survey 14 Logo

Im „BI Survey“ haben die Anwender das Wort: Sie sind aufgerufen, ihre Business-Intelligence-Produkte und deren Hersteller zu bewerten. Die Befragung wird einmal im Jahr von BARC, einem Forschungs‑ und Beratungsinstitut aus Würzburg, durchgeführt.… weiter

Spitzenplätze für DeltaMaster im „BI Survey 12“

DeltaMaster ist Spitzenreiter in der Zufriedenheit der Anwender von OLAP-Analysewerkzeugen. Das hat die Anwenderbefragung „BI Survey 12“ dieses Jahr ergeben. Besonders gelobt werden die Arbeits­ge­schwin­dig­keit der Software, der Support von Bissantz und die Unterstützung bei der Systemeinführung.

BI Survey 12 Logo

Jedes Jahr befragt das Beratungsinstitut BARC die Anwender von Business-Intelligence-Software, welche Erfahrungen sie mit ihren Systemen und deren Anbietern gemacht haben. Die Antworten der Umfrageteilnehmer wertet BARC in mehreren Vergleichsgruppen und Kategorien aus, um Unternehmen, die vor einer Softwareauswahl stehen, Anhaltspunkte zu geben.… weiter

The Wall (Teil I)

Eigentlich wollten wir es noch ein wenig für uns behalten. Aber be­vor jemand anders es uns abschaut und sagt, er war’s, rücken wir jetzt raus damit. So arbeitet man zukünftig im Controlling (und auch sonst): mit Panoramablick statt durchs Schlüsselloch.

Wenn wir uns zum Arbeiten zusammensetzen, dann sieht das so aus: In unserem Konferenzraum haben wir eine weiße Projektionswand. Sie misst 1,80 Meter in der Höhe und 3 Meter in der Breite.… weiter

Ist Signifikanz signifikant? (Teil I)

In einer Business-Intelligence-Gruppe auf XING wurde die Bedeutung statistischer Maße diskutiert. Ein willkommener Anstoß, den Glauben an die Signifikanz zu hinterfragen.

In der Zeitung lesen wir, dass die Auftragseingänge in der Industrie signifikant sinken, die Umsätze an den Börsen signifikant zurückgehen, ein bestimmtes Unternehmen sein Ergebnis dennoch signifikant steigern will, das Risiko einer bestimmten Erkrankung bei den dagegen Geimpften leicht – wenn auch nicht signifikant – unter dem der nicht Geimpften liegt und bei 3.000 untersuchten Strahlenopfern der Intelligenzquotient signifikant hinter dem der Vergleichsgruppe zurückblieb.… weiter

Vis‑à-vis ist noch keine Visualisierung

Analysieren heißt Vergleichen. Das ist unsere zentrale Regel hier. Beim Vergleichen reicht aber selten die Gegenüberstellung. Meist muss man erst subtrahieren. Erst dann sehen wir, was es zu sehen gibt.

Das Auge kann nur mit äußerster Mühe gezwungen werden, vertikale Abstände wahrzunehmen, wenn horizontale Abstände ein Muster bilden. Und Muster entstehen zwangsläufig, wenn wir Zeitreihen überlagern.

Ein Beispiel liefert diese Grafik aus der ZEIT vom 5.3.2009.… weiter

Dahinter stecken jetzt Sparklines, fast

Frankfurts Banken wackeln, trotzdem gibt es Gutes aus Mainhattan zu berichten. Die altehrwürdige FAZ läutet das Zeitalter grafischer Tabellen im Kursteil ein. Das ist eine gute Nachricht für Manager: mehr Informationsdichte für uns, weniger Kosten für die FAZ.

Nun gut, Sparklines sind es nicht, was die FAZ seit 20.01.2009 täglich im Finanzteil serviert, und die Süddeutsche Zeitung hat schon seit längerem grafische Elemente in ihren Kursteil aufgenommen.… weiter

BI, Robot

Das wichtigste Element für ein wirtschaftlicheres Berichtswesen ist Automation. Dazu braucht es aber weder Controllingroboter noch Künstliche Intelligenz. Gesunder Menschenverstand und ein bisschen Programmierung reichen. Zuviel kann eher schaden.

Für mehr Industriereporting hatte ich schon geworben. Und mir robuste Berichtsformate gewünscht, die eine automatische Befüllung mit Daten nacharbeitungsfrei aushalten. Die Analogie zu den Bedingungen in der industriellen Produktion liefert noch mehr Inspiration.… weiter

Auch Veränderungen sind Abweichungen

Abweichungen und Veränderungen richtig darzustellen ist eine Kunst. Man braucht sie nicht nur bei der Kontrolle von Budgetabweichungen.

Die Herausforderung, Abweichungen richtig darzustellen, begegnet uns auch dann, wenn es um Veränderungen geht. Neulich brachte Bella ein Beispiel zur Stimmenverteilung in der EU. Sie zeigte, dass der
Blick auf die Veränderung der Verteilung, die mit den einzelnen Diskussionsvorschlägen verbunden sind, erhellender ist, als der Blick auf das jeweils angestrebte Ergebnis.… weiter

OLAP – Ein 10-Jahres-Workaround?

Dr. Nicolas Bissantz entwirft seit mehr als zwölf Jahren Software für analytische Anwendungen und ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Bissantz & Company. Sein Partner, Dipl.-Inf. Michael Westphal entwickelte bereits 1993 eine OLAP-Applikation. Den Begriff, geschweige denn kommerzielle OLAP-Produkte gab es damals noch nicht. Michael Westphal leitet die Projektmannschaft von Bissantz & Company und modelliert täglich relationale und OLAP-Anwendungen. Dipl.-Inf. Guido Schrage ist Chefentwickler des Unternehmens.… weiter