Webinar: Reporting mit DeltaMaster und Daten aus Microsoft Excel

19. Oktober 2017, 11:00 – 11:30 Uhr

Erleben Sie in dem Webinar, was Selfservice-BI heute bedeutet: Nämlich selbständig spontan Datenbestände zu modellieren ohne die Hilfe der IT! Dafür ist DeltaMaster bestens geeignet.

weiter

Interview: „Zahlen sind die besten Bilder“

In einem Interview mit dem Publizisten Murat Suner beschreibt Dr. Nicolas Bissantz, warum Bissantz’Numbers für das Gehirn schneller zu realisieren sind als beispielsweise Diagramme.

Er berichtet u. a. darüber, wie das Eyetracking auf einer Rennstrecke mit Hans-Joachim Stuck neue Erkenntnisse über die Wirkung von Bildern, Skalierung von Zahlen und Berichtsdesign brachte.… weiter

Webinar: Relationale Modellierung mit DeltaMaster

11.Juli 2017, 11 : 00 – 11:30 Uhr

Wir zeigen Ihnen in unserem Webinar verschiedene Wege, relationale Datenmodelle mit DeltaMaster aufzubereiten und für die weitere Nutzung in OLAP-Anwendungen oder DeltaMaster-Sitzungen zu modellieren. Dabei sind weder IT‑ noch technische Spezialkenntnisse erforderlich – ganz im Sinne von „Selfservice-BI“.

 … weiter

Deine Kreise stören mich

Vom Kreise malen rate ich ab. Seit dem Ende von Archimedes weiß man: Es bringt nichts als Scherereien. Bestenfalls zücken alle das Lineal und messen misstrauisch nach. Den Beweis tritt hier unfreiwillig JP Morgan an.

Flächendiagramme sind hier nicht beliebt. Es ist schwer, sie richtig zu deuten, und allzu leicht, sie falsch zu verstehen. Wir haben einen kleinen Test eingerichtet, an dem man das ausprobieren kann.… weiter

Wo rohe Balken sinnlos walten

Stapelgrafiken, Torten‑ und Flächencharts sind ebenso verbreitet wie sinnlos. Das gilt für das Managementreporting genauso wie für Präsentationen und Massenmedien. Balken helfen dagegen – wenn sie Abweichungen zeigen statt Rohdaten.

Argumente gegen das Stapeln und eine neue Alternative hatten wir hier schon. Eine erste wichtige Maßnahme gegen die Hochstapelei ist das Entstapeln der Daten:

Preise für Superbenzin in verschiedenen Ländern
Schon mal besser: Entstapelte Stapelgrafik

Das ist ein Fortschritt, aber man ist noch nicht zufrieden.… weiter

Müssen Manager den tollwütigen Logarithmus-Tiger reiten? (1)

Logarithmische Skalen gelten manchen als tollwütige Tiger*. Ohne sie ist aber jede zweite Grafik falsch skaliert. Eine kleine Serie zeigt, wie wir den Tiger bändigen und uns in der nächsten PowerPoint-Präsentation entspannt zurücklehnen, wenn über Skalen schwadroniert wird.

Der Beitrag über die Tücken der Zeitreihenanalyse bewegt die Gemüter. Ich hatte festgestellt, dass die meisten Zeitreihenvergleiche sinnlos sind, weil sie nicht zeigen, was sie zeigen sollen.… weiter

BI, Robot

Das wichtigste Element für ein wirtschaftlicheres Berichtswesen ist Automation. Dazu braucht es aber weder Controllingroboter noch Künstliche Intelligenz. Gesunder Menschenverstand und ein bisschen Programmierung reichen. Zuviel kann eher schaden.

Für mehr Industriereporting hatte ich schon geworben. Und mir robuste Berichtsformate gewünscht, die eine automatische Befüllung mit Daten nacharbeitungsfrei aushalten. Die Analogie zu den Bedingungen in der industriellen Produktion liefert noch mehr Inspiration.… weiter

Pimp my Excel chart, Bill!

Grafische Elemente sollen das Auge lenken. So die Theorie. Viel öfter aber betrügen sie das Auge, zumindest in der Praxis. Wie man die häufigste Ursache für Blamagen umgeht: Excels Diagrammassistenten meiden.

Wenn grafische Elemente Wertverhältnisse illustrieren sollen, geht das mitunter schief. Die Grundregel ist einfach: Die grafischen Unterschiede müssen proportional zu den Wertunterschieden sein. Ein Blick in beliebige Magazine und Geschäftsberichte zeigt, dass diese Regel oft verletzt wird.… weiter

Tod der Businessgrafik

Visuelle Opulenz ist schlimm, inhaltliche Magersucht noch schlimmer. Das Ideal sind informationsdichte, optisch schlanke Berichte. Dafür braucht es ein scharfes Skalpell. Und: den Tod der Businessgrafik. Endlich.

Businessgrafiken prägen unsere Kommunikationskultur. Wenn sie aus Chartingprogramme kommen, wird daraus Unkultur. Wie sehr, lernte ich 1990 anlässlich eines studentischen Praktikums bei der Unternehmensberatung Roland Berger & Partner in München.

Tod der Businessgrafik

Das physische Ergebnis jedes Beratungsprojektes war und ist bis heute ein Chartband.… weiter

Der Watzlawick des grafischen Designs: So verhunzt man Daten – garantiert, Teil II

Vergangene Woche hatten wir uns die ersten sechs Regeln des amerikanischen Statistikers Howard Wainer zum Verhunzen von Grafiken angesehen. Hier sind noch mal sechs:

  1. Betonen Sie Triviales, ignorieren Sie Wichtiges. [Emphasize the trivial (ignore the important)] Die Entwicklung von Gehaltsunterschieden nach Ausbildungsgrad und Geschlecht teilen Sie auf zwei Grafiken auf. Eine zeigt die Entwicklung nach Ausbildungsklassen für Frauen, die andere die für Männer.
weiter