DeltaMaster-Matinee: Reporting, Analyse und Planung in Neckarsulm

13. Juli 2017, 09:30 – 14:30 Uhr, Audi Forum Neckarsulm

Wie kann man Daten zu informationsdichten Berichten aufbereiten und hirngerecht visualisieren, damit klar erkennbar wird, wo gehandelt werden muss? Diese und weitere Aspekte der modernen Kennzahlsteuerung zeigen wir Ihnen auf dieser DeltaMaster-Matinee. Darüber hinaus begrüßen wir die Referenten der Firmen SCHERDEL und Star Cooperation.… weiter

„BARC Best Practise Award BI“ Doppelsieg für OptiMedis und BJB

Gleich zwei DeltaMaster-Anwender bewarben sich um den „Best Practice Award“ für Business-Intelligence-Lösungen im Mittelstand: OptiMedis, ein Dienstleister für regionale Netzwerke im Gesundheits­wesen, und BJB, ein industrieller Fertiger in der Elektroindustrie. Gewonnen haben: beide! OptiMedis schaffte den Sieg, BJB stand im Finale der Best-Practice-Lösungen. Wir gratulieren!

Zum siebten Mal hatte das Würzburger Forschungs‑ und Beratungsinstitut BARC zur Teilnahme am „Best Practice Award Business Intelligence und Datenmana­gement“ aufgerufen.

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Spitzenplätze für DeltaMaster im „BI Survey 12“

DeltaMaster ist Spitzenreiter in der Zufriedenheit der Anwender von OLAP-Analysewerkzeugen. Das hat die Anwenderbefragung „BI Survey 12“ dieses Jahr ergeben. Besonders gelobt werden die Arbeits­ge­schwin­dig­keit der Software, der Support von Bissantz und die Unterstützung bei der Systemeinführung.

BI Survey 12 Logo

Jedes Jahr befragt das Beratungsinstitut BARC die Anwender von Business-Intelligence-Software, welche Erfahrungen sie mit ihren Systemen und deren Anbietern gemacht haben. Die Antworten der Umfrageteilnehmer wertet BARC in mehreren Vergleichsgruppen und Kategorien aus, um Unternehmen, die vor einer Softwareauswahl stehen, Anhaltspunkte zu geben.… weiter

Gütemaß Differenzierung: € pro Pixel

Wir wollen die Qualität von Berichten messen können. Heute gehen wir ins Detail. Wie groß, lang, breit sollen grafische Elemente sein? Das Gütemaß „Differenzierung“ beantwortet uns diese Frage. Mit der Auflösung in €pP oder %pP – Euro oder Prozent pro Pixel.

Herkömmliche Businessgrafiken gehen verschwenderisch mit unserer knappen Augenspanne um. Ich habe ihnen daher ein baldiges Ableben gewünscht und empfehle kompakte Grafische Tabellen.… weiter

Dahinter stecken jetzt Sparklines, fast

Frankfurts Banken wackeln, trotzdem gibt es Gutes aus Mainhattan zu berichten. Die altehrwürdige FAZ läutet das Zeitalter grafischer Tabellen im Kursteil ein. Das ist eine gute Nachricht für Manager: mehr Informationsdichte für uns, weniger Kosten für die FAZ.

Nun gut, Sparklines sind es nicht, was die FAZ seit 20.01.2009 täglich im Finanzteil serviert, und die Süddeutsche Zeitung hat schon seit längerem grafische Elemente in ihren Kursteil aufgenommen.… weiter

Torten: zum Essen, nicht zum Messen

Erfunden hat sie William Playfair. Das ist 207 Jahre her. Genauso alt schmecken sie auch: Tortengrafiken. Meistens jedenfalls. Experten hassen sie sowieso. Trotzdem sind sie verbreitet wie keine zweite Grafikform. Warum eigentlich?

Nehmen wir es vorweg: Die Verwendung von Torten verrät fast immer den grafischen Anfänger. Wie ich zeigen will, sind die Fallstricke, in denen sich der Tortenfan verheddern kann, so zahlreich, dass die Gefahr großer Blamage nur der Neuling und der aber unfreiwillig auf sich nimmt.… weiter

Zahlenmensch, Grafikmensch

Wird Visualisierung diskutiert, ist schnell von zwei Unterarten der menschlichen Spezies die Rede. Der Zahlenmensch versteht und liebt Zahlen. Am ehesten, wenn sie ihm in Form einer Tabelle begegnen. Der Grafikmensch tut sich mit Zahlen schwer, versteht denselben Sachverhalt aber ebenso schnell, wenn er in Balken‑ und Säulenform daherkommt.

Der von dieser Art Visualisierungsdarwinismus Überzeugte begründet das gern wie folgt: „Stell Dir vor, Du sollst aus dieser Tabelle ableiten, wie stark das Konzernergebnis gestiegen ist.… weiter

Wo rohe Balken sinnlos walten

Stapelgrafiken, Torten‑ und Flächencharts sind ebenso verbreitet wie sinnlos. Das gilt für das Managementreporting genauso wie für Präsentationen und Massenmedien. Balken helfen dagegen – wenn sie Abweichungen zeigen statt Rohdaten.

Argumente gegen das Stapeln und eine neue Alternative hatten wir hier schon. Eine erste wichtige Maßnahme gegen die Hochstapelei ist das Entstapeln der Daten:

Preise für Superbenzin in verschiedenen Ländern
Schon mal besser: Entstapelte Stapelgrafik

Das ist ein Fortschritt, aber man ist noch nicht zufrieden.… weiter

Referenzbalken

Grafische Tabellen erleichtern uns die analytische Arbeit ganz enorm. Sie sind nacharbeitungsfrei und damit automatisierbar. Ihre Attraktivität lässt sich mithilfe neuer grafischer Elemente weiter steigern.

Das letzte Mal stellten wir kategorisch fest: Wollen wir mehr als zwei Kriterien optisch differenzieren, dürfen wir sie nicht stapeln. Das trifft uns beim Vergleich von Komponenten. Wollen wir z. B. zeigen, wie sich der Benzinpreis in verschiedenen Ländern aus Grundpreis und Steuern zum Preis an der Zapfsäule addiert, so stapeln wir schnell zu hoch, da wir drei Kriterien darzustellen haben.… weiter

Hochstapeln ist out

Stapelgrafiken sind echte Hochstapler. Sie geben vor, Strukturen aufzudecken. Das aber scheitert regelmäßig – und ist auch noch konstruktionsbedingt. Warum das so ist und welche Alternativen wir haben.

Stapelgrafiken begegnen uns recht häufig. Ihre Idee ist, Strukturen aufzuzeigen: Wie setzen sich Dinge zusammen? Wie hat sich die Zusammensetzung geändert? Welche Komponenten sind hier wichtig, welche dort?

In den letzten Wochen wurde z. B.… weiter