Microsoft berichtet: Prozessverbesserung und Kostenreduktion durch DeltaMaster bei Coppenrath & Wiese

Lesen Sie auf der Referenzseite von Microsoft, wie das Controlling von Coppenrath & Wiese mit DeltaMaster ein geradliniges Berichtswesen eingeführt hat, das klare Handlungssignale gibt.… weiter

Wir lieben es, Erbsen zu zählen

Controller sind Erbsenzähler. Na und? Irgendeiner muss das tun und es ist besser, man tut es gut. Übrigens finde ich: Gute Unternehmer sind immer auch gute Erbsenzähler. Das haben sie mit Controllern gemeinsam.

Auf Controllerkongressen haben Vorträge gerne Titel wie „Controlling – Eine Alibi-Funktion oder mehr?“* oder „Controlling und Risikomanagement: ‚Numbercruncher’ und Geschäftsverhinderer?“**.

Man scheint der Ansicht zu sein, die Controller seien ein recht unsicheres Völkchen und müssten sich ständig des Werts ihrer Aufgaben versichern lassen.… weiter

BI, Robot

Das wichtigste Element für ein wirtschaftlicheres Berichtswesen ist Automation. Dazu braucht es aber weder Controllingroboter noch Künstliche Intelligenz. Gesunder Menschenverstand und ein bisschen Programmierung reichen. Zuviel kann eher schaden.

Für mehr Industriereporting hatte ich schon geworben. Und mir robuste Berichtsformate gewünscht, die eine automatische Befüllung mit Daten nacharbeitungsfrei aushalten. Die Analogie zu den Bedingungen in der industriellen Produktion liefert noch mehr Inspiration.… weiter

Noch mehr schlaue Indikatoren

In der letzten Woche hat der Rechner für uns Ähnlichkeiten von Zeitreihen automatisch beurteilt. Heute definieren wir einen Indikator, mit dem wir Unterschiede analysieren, z.B. zwischen Gruppen. Eine Gruppe könnte z.B. anhand demografischer Merkmale beschrieben sein.

Als Indikatoren kommen hierfür nicht nur metrisch-skalierte Variablen wie z.B. monetäre Größen (Umsatz, Deckungsbeitrag, Kosten), Mengen, Volumina oder Gewichte in Frage sondern auch Einschätzungen und Wertungen, die z.B.… weiter

Schlaue Indikatoren selbst gebaut

Nehmen wir an, wir haben ein großes Spektrum von Analyseobjekten, mit denen wir regelmäßig Umsätze erzielen, im einfachsten Fall also unsere Produkte. Beim mittelständischen Bohrwerkzeugehersteller Gühring wären das immerhin mehr als 8000. Für die Frühwarnung ist es nun wichtig, rechtzeitig zu erkennen, ob etwas „aus dem Ruder läuft“. Das müssen wir erst einmal definieren.

Auffällig ist ein Umsatzverlauf,

  1. wenn er innerhalb der letzten 6 Monate stark schwankt
  2. wenn er stark steigt
  3. wenn er stark fällt
  4. wenn er stark steigt und dann stark fällt
  5. wenn er sich gegen den Gesamttrend verhält (z. B.
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Was tun gegen das Gehampel mit der Ampel?

Entscheider, die eine Ampel als Entscheidungshilfe erhalten, haben eigentlich nichts mehr zu entscheiden. Die Wertung ist bereits vom Berichtsersteller vorweggenommen. Sie kann vom Entscheider gar nicht mehr nachvollzogen werden. Dabei braucht es gar nicht viel für eine Verbesserung der Situation.

Vor den Gefahren eines Ausnahmeberichtswesens, das sich an starren Schwellen orientiert und Abweichungen dann per Ampel visualisiert, wurde an dieser Stelle bereits gewarnt.… weiter

„Slowly, slowly catch the monkey.“

Ein Gespräch mit Sven Piechota über BI 2.0, die Entschleunigung des Fortschritts und afrikanische Jäger

Bissantz Mein sehr persönlicher Eindruck der letzten Monate: Im Bereich Business Intelligence passieren gerade sehr ermutigende Dinge: Überall auf der Welt setzen sich bessere Darstellungsformen durch, die auch aufs Business Intelligence ausstrahlen. Die Front gegen Marketinggags wie Controllingtachos wird breiter. Das Internet vernetzt die Experten immer besser, so dass sich hochwertige Ideen von Individualisten, die keiner Firmenstrategie unterworfen sind, schneller verbreiten und auch durchsetzen werden.… weiter