Noch mehr schlaue Indikatoren

In der letzten Woche hat der Rechner für uns Ähnlichkeiten von Zeitreihen automatisch beurteilt. Heute definieren wir einen Indikator, mit dem wir Unterschiede analysieren, z.B. zwischen Gruppen. Eine Gruppe könnte z.B. anhand demografischer Merkmale beschrieben sein.

Als Indikatoren kommen hierfür nicht nur metrisch-skalierte Variablen wie z.B. monetäre Größen (Umsatz, Deckungsbeitrag, Kosten), Mengen, Volumina oder Gewichte in Frage sondern auch Einschätzungen und Wertungen, die z.B.… weiter

Rauchzeichen genügen nicht – Ursachenforschung mit der Deckungsbeitragsflussrechnung, Teil I

OLAP-Datenbanken erleichtern das Auffinden von Objekten, die das Ergebnis verschlechtert haben, deutlich. Sind das „Was“ und das „Wer“ gefunden, geht es um die Ursachenanalyse. Die wird von der Deckungsbeitragsflussrechnung vorzüglich unterstützt.

Dass in diesem Blog Ampeln nicht beliebt sind, ist bekannt. Die nötigen Einstellungen vorzunehmen ist in aller Regel sehr aufwändig. Die typische Farblogik der Ampeln oft Unsinn. Zudem ist die Grenzziehung schwierig: Wenn eine Abweichung von 5 % in Ordnung geht, warum nicht eine von 5,1 %?… weiter

OLAP – Ein 10-Jahres-Workaround?

Dr. Nicolas Bissantz entwirft seit mehr als zwölf Jahren Software für analytische Anwendungen und ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Bissantz & Company. Sein Partner, Dipl.-Inf. Michael Westphal entwickelte bereits 1993 eine OLAP-Applikation. Den Begriff, geschweige denn kommerzielle OLAP-Produkte gab es damals noch nicht. Michael Westphal leitet die Projektmannschaft von Bissantz & Company und modelliert täglich relationale und OLAP-Anwendungen. Dipl.-Inf. Guido Schrage ist Chefentwickler des Unternehmens.… weiter

Wieso 2.0? Business Intelligence 7.0!

Wie jeder paarweise gebundene Mensch weiß, leben Diskussionen vom richtigen sprachlichen Einstieg („Genau wie Deine Mutter“). Das ist in der IT-Industrie nicht anders. Dort allerdings muss die Sache neu oder vermeintlich neu sein. Ebenso wichtig ist der richtige Begriff. Übersetzungen ins Deutsche sind dabei zu meiden. Nicht jeder scheitert dabei so kläglich wie ich: Google findet 1.310.000 deutsche Seiten für „Data Mining“ und 846 für meinen Favoriten „Datenmustererkennung“*.… weiter

„Mit 200 Sachen in die Nebelbank“

Am 1. März dieses Jahres gibt es eine Premiere: EDS und Bissantz & Company stellen gemeinsam in Essen ihre softwaregestützte Lösung für das Beschaffungscontrolling vor. Jörg Dittrich und Nicolas Bissantz unterhielten sich darüber.

Bissantz EDS beschäftigt sich schon seit langem mit dem Thema „Mehr Effizienz im Einkauf“. Gemeinsam haben wir dazu jetzt eine Softwarelösung erarbeitet. Werfen wir zunächst einen Blick zurück – zunächst aus Sicht der EDS.… weiter