Noch mehr Torten

So viele schlimme Beispiele konnte man einfach nicht in einen Artikel packen. Daher hier die zweite Hälfte. Wenn ihre Urheber sie nur essen müssten. Dann wäre der Spuk bald vorbei.

So schlimm wie in Zeitstrukturtorten kommt es nicht immer. Standard ist eher der Typus „Die Überflüssige“. Es ist eben so, wir können Segmente schwer schätzen. Wenn sie zufällig ¼, ½ oder ¾ betragen, geht es noch, da wir Winkel von 90° und 180° gut erkennen.… weiter

Torten: zum Essen, nicht zum Messen

Erfunden hat sie William Playfair. Das ist 207 Jahre her. Genauso alt schmecken sie auch: Tortengrafiken. Meistens jedenfalls. Experten hassen sie sowieso. Trotzdem sind sie verbreitet wie keine zweite Grafikform. Warum eigentlich?

Nehmen wir es vorweg: Die Verwendung von Torten verrät fast immer den grafischen Anfänger. Wie ich zeigen will, sind die Fallstricke, in denen sich der Tortenfan verheddern kann, so zahlreich, dass die Gefahr großer Blamage nur der Neuling und der aber unfreiwillig auf sich nimmt.… weiter

Wo rohe Balken sinnlos walten

Stapelgrafiken, Torten‑ und Flächencharts sind ebenso verbreitet wie sinnlos. Das gilt für das Managementreporting genauso wie für Präsentationen und Massenmedien. Balken helfen dagegen – wenn sie Abweichungen zeigen statt Rohdaten.

Argumente gegen das Stapeln und eine neue Alternative hatten wir hier schon. Eine erste wichtige Maßnahme gegen die Hochstapelei ist das Entstapeln der Daten:

Preise für Superbenzin in verschiedenen Ländern
Schon mal besser: Entstapelte Stapelgrafik

Das ist ein Fortschritt, aber man ist noch nicht zufrieden.… weiter